Witwer-/Witwengeld - Früheres eigenes Ruhegehalt

 
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Erwirbt ein Ruhestandsbeamter einen Anspruch auf Witwen- oder Witwergeld oder eine ähnliche Versorgung, wird das Ruhegehalt neben der ungekürzten Hinterbliebenenversorgung nur bis zum Erreichen der Höchstgrenze gezahlt. Die Höchstgrenze beträgt 75 Prozent – in Fällen von qualifizierter Dienstunfallversorgung 80 Prozent – der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe der Besoldungsgruppe, aus der sich das dem Witwen- oder Witwergeld zugrunde liegende Ruhegehalt bemisst. Hinzu kommt noch ggf. der Kinderanteil des Familienzuschlags. Ist der dem Witwen- oder Witwergeld zugrunde liegende Ruhegehaltssatz wegen Beurlaubung oder Teilzeitbeschäftigung gemindert, ist der für die Höchstgrenze geltende Ruhegehaltssatz entsprechend zu mindern. Eine Minderung des dem Witwen- oder Witwergeld zugrunde liegenden Ruhegehaltes um einen Versorgungsabschlag wegen Inanspruchnahme der vorgezogenen Altersgrenze ist entsprechend bei der Höchstgrenze zu berücksichtigen.
Die Gesamtbezüge dürfen nicht hinter dem eigenen Ruhegehalt (zuzüglich Kinderanteil im Familienzuschlag) sowie eines Betrages in Höhe von 20 Prozent des Witwen- oder Witwergeldes – ohne Kinderanteil des Familienzuschlages – zurückbleiben.Das BeamtVG sieht auch Regelungen für weitere Details (Früheres Witwen- oder Witwergeld bzw. späteres eigenes Ruhegehalt, Zusammentreffen mehrerer Ruhegehälter oder mehrerer Witwen- oder Witwergelder) vor, auf die wie hier aber nicht näher eingehen können.
Zu den Rechtsvorschriften des Witwen-/Witwergeldes >>>weiter
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