Mindestversorgungsbezüge

 
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Wegen des Alimentationscharakters der Beamtenversorgung gibt es dort – im Gegensatz zur Rentenversicherung – eine Mindestversorgung. Sie beträgt 35 Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge (Amtsbezogene Mindestversorgung) oder –wenn es für den Beamten günstiger ist – 65 Prozent der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe der Besoldungsgruppe A 4, zzgl. 30,68 EUR (Amtsunabhängige Mindestversorgung). Inzwischen ist die Mindestversorgung aber längst nicht mehr in allen Fällen garantiert. Bleibt eine Beamtin bzw. ein Beamter allein wegen langer Freistellungszeiten (Teilzeit oder Beurlaubung) hinter der Mindestversorgung zurück, wird nur noch das „erdiente“ Ruhegehalt gezahlt, sofern sie nicht wegen Dienstunfähigkeit pensioniert werden. Lange Freistellungszeiten (Teilzeit und Beurlaubungen) vor dem 1. 7. 1997 bleiben unberücksichtigt.

Ein Beispiel
  • Erdientes Ruhegehalt
    Ruhegehaltfähige Dienstbezüge (unterstellt) 3 000,– EUR Ruhegehaltfähige Dienstzeit (unterstellt 18)
    Ruhegehaltssatz 18 x 1,875 v. H. = 33,75 v. H.
    Ruhegehalt 33,75 v. H. von 3 000,– EUR = 1 012,50 EUR
  • Amtsbezogene Mindestversorgung
    Ruhegehaltfähige Dienstbezüge 3 000,– EUR
    Ruhegehaltssatz 35 v. H. Ruhegehalt 35 v. H. aus 3 000,– EUR = 1 050,– EUR
  • Amtsunabhängige Mindestversorgung (Stand: 01.01.2003)
    Ruhegehaltfähige Dienstbezüge (Endstufe BesGr. A 4) 1 760,20 EUR Ruhegehaltssatz 65 v. H. Ruhegehalt 65 v. H. von 1 760,20 EUR 1 144,13 EUR Zuzüglich Erhöhungsbetrag nach § 14 Abs. 4 Satz 3 BeamtVG 30,68 EUR Amtsunabhängige Mindesversorgung 1 174,81 EUR
Gezahlt wird die amtsunabhängige Mindestversorgung, weil sie für den Beamten
bzw. die Beamtin günstiger ist.
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Noch vor Jahren war die Mindestversorgung garantiert. Mit den sogenannten Reformmaßnahmen zur Versorgung gibt es auch bei der Mindestvoersorgung teilweise erheblich Einschnitte, beispielsweise bei langer Freistellungszeiten (Teilzeit oder Beurlaubung). Die Mitgliedseinrichtungen des DBW sind seit Jahrzehnten auf den öffentlichen Dienst spezialisiert und kennen sich deshalb auch besonders gut in der Berechnung der Versorgungssituation von Beamtinnen und Beamten aus. Deshalb empfehlen wir: Einfach die persönliche Versorgungslücke von einer der DBW-Mitgliedseinrichtungen berechnen zu lassen. >>>weiter...
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